45 Sekunden kurbeln – fünf Minuten sprechen: Ökologisch telefonieren mit Motorolas Kurbelakku
Das US-Technologieunternehmen Motorola Inc. und die britische Freeplay Energy Group, weltweit führender Entwickler unabhängiger Energie-Technologie, haben eigens für Motorola Handys den Kurbelakku „FreeCharge“ entwickelt. Ab Frühjahr 2002 können Mobiltelefonierer ihr Handy im Notfall auch ohne Strom aufladen, solange sie den Kurbelakku bei sich haben.
Der Kurbelakku selbst verfügt über eine eigene Batterie, die durch Kurbelbewegungen aufgeladen wird. Mit einem Adaptermodul kann das Handy an den Kurbelakku angeschlossen und die gespeicherte Energie auf das Handy übertragen werden. Ist der Handy-Akku komplett aufgeladen, entspricht die erkurbelte Gesprächszeit der einer normalen Batterie.
Der 230 Gramm schwere und 145 x 60 mm große Akku ist als Zubehör speziell für die neuen Motorola-Modelle V60, V66 und Timeport 280 erhältlich. Allerdings ist das Aufladegerät über ein auswechselbares Anschlussmodul auch für ältere Motorola Mobiltelefon-Modelle nutzbar.
„Mit dem „FreeCharge“ Kurbelakku bietet Motorola seinen Kunden nicht nur eine innovative Lösung, sondern auch ein umweltgerechtes Produkt. Der Kurbelakku vereint Ökologie und zukunftsweisende Technologien“, erklärt Neil Kirkpatrick, Sales Manager für Zubehör des Personal Communications Sectors der Motorola GmbH. „Das Aufladegerät wird standardmäßig mit einem Taschenlampen-Modul ausgeliefert. So schlagen unternehmungslustige Handy-Nutzer gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Sie sind jederzeit erreichbar und können bei Einbruch der Dunkelheit einfach auf die Taschenlampe umswitchen.“
Quelle: Motorola GmbH Personal Communications , Pressemeldung MMT2001-037 vom 07.11.2001
eingesandt von: Christian Treschan am 07.11.2001 15:25 Uhr
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