23.August 2002
Mit den Geräten sollen sich Internet-Dienste sowie bewegte Bilder in wenigen Sekunden abrufen lassen.Glaubt man der Einschätzung von DFKI-Leiter Wolfgang Wahlster, werden UMTS-Handys sprachgesteuerte Menüs besitzen und deutlich mehr Funktionen haben als derzeitige 2,5 G-Geräte.
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Im Hotspot verspricht UMTS 30 Mal schneller Daten übertragen können, als eine ISDN-Leitung mit 64 KBit.
Das UMTS-Zentrum in Saarbrücken wurde von der Deutschen Telekom und dem Saarland für 1,6 Millionen Euro errichtet. Nach dem Erhalt der ersten UMTS-Antennen im Oktober dieses Jahres soll das Testcenter erproben, wie die neuen Handys mit einem Fußgänger-Navigations-System oder als mobiles Büro mit Internet-Anschluss ausgerüstet werden können.
Damit die UMTS-Handys auch für ältere Menschen möglichst einfach zu bedienen sind, muss laut DKFI-Chef Wolfgang Wahlster die bisher gängige Navigation über Menü und Tastatur durch eine umfangreiche Sprachsteuerung ersetzt werden.
Nach Meinung von Experten werden die neuen Handys anfangs mindestens 1.000 bis 1.500 Euro pro Stück kosten.
Quelle : Yahoo
eingesandt von: Sylvia Truppner am 24.08.2002 12:16 Uhr
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