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Alcatel setzt auf den Forschungsstandort Deutschland

Universität Stuttgart wird Mitglied im Alcatel Research Partner Program.

Research Partner ProgramStuttgart - Alcatel und die Universität Stuttgart haben im Stuttgarter 3G Reality Center von Alcatel offiziell ihre Zusammenarbeit im Research Partner Program vorgestellt. In Teams forschen beide Einrichtungen unter anderem an der Weiterentwicklung des Mobilfunkstandards UMTS und an breitbandigen Zugangsnetzen für private Nutzer. Die Stuttgarter Hochschule ist damit eine von weltweit zehn universitären Forschungseinrichtungen, mit denen Alcatel eine strategische Partnerschaft für gemeinsame Forschungsarbeit eingeht. 

"Durch die Partnerschaft mit weltweit anerkannten Forschungseinrichtungen und Universitäten stärkt Alcatel seine Innovationskraft und Technologieführerschaft", erklärte Dr. Erich Zielinski, Leiter des Stuttgarter Forschungs- und Innovationszentrums von Alcatel. "Mit der Universität Stuttgart und ihren herausragenden Kenntnissen im Bereich Kommunikationstechnologien werden wir maßgebliche Erfolge bei der Entwicklung neuer Technologien und innovativer Produkte für Breitbandzugang und Mobilkommunikation erzielen."

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"Die wissenschaftliche Arbeit der beteiligten Institute profitiert vom Praxisbezug, den Alcatel als führender Hersteller von Informations- und Kommunikationstechnologie in die Partnerschaft mit einbringt. Das Programm ermöglicht uns, noch besser die Anforderungen der Telekommunikationsindustrie zu verstehen und diese in unseren Forschungen zu berücksichtigen", stellte Rektor Prof. Dr. Dieter Fritsch den Nutzen für seine Hochschule heraus.

Im Alcatel Research Partner Program erhalten die Hochschulen und Institute weltweit die Möglichkeit, gemeinsam mit den Forschungsteams von Alcatel Kommunikationsinfrastruktur und -dienste der Zukunft zu gestalten und ihre Visionen voranzutreiben. Alcatel und die Forschungspartner unterstützen den wissenschaftlichen Austausch auch durch Lehraufträge, gemeinsame Forschungsprojekte und die befristete Entsendung von Forschern, sowie durch Praktika und Promotionen. Das Programm ist auch offen für potenzielle Partnerschaften mit Inkubatoren und für Start-up-Unternehmen im Umfeld der Universitäten und Institute mit dem Ziel, innovative Ideen kommerziell umzusetzen. Neben der Universität Stuttgart ist das Heinrich-Hertz-Institut in Berlin Mitglied im Alcatel Research Partner Program.

Bei der Pressekonferenz wurde die Kooperation zwischen Alcatel und der Universität Stuttgart anhand zweier Forschungsprojekte beispielhaft vorgestellt: In einem Projekt arbeiten die Forscher gemeinsam an besonders breitbandigen Zugangsnetzen auf Basis der Internettechnologie. Mit ihnen können private Haushalte mehrere umfangreiche Multimediaanwendungen gleichzeitig nutzen. Das zweite Projekt dient der Weiterentwicklung des zellularen Mobilfunks der dritten Generation (3G/UMTS). Mithilfe ihrer umfangreichen Simulationen unterstützt die Universität Alcatel dabei, die Leistungsfähigkeit von UMTS-Netzen zu steigern.
 
Quelle: Alcatel 

eingesandt von: Terhi Varkila am 15.02.2003 11:53 Uhr

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