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debitel: Quartalszahlen setzen positive Signale

Im ersten Quartal des Jahres 2003 liegt die debitel AG sowohl bei Umsatzerlösen, EBITDA und EBIT als auch im Konzernergebnis deutlich über den Vorjahreswerten.

Peter WagnerStuttgart -  Bei diesen Eckwerten, Umsatzerlösen, EBITDA (Jahresüberschuss vor Zinsaufwand, außerordentlichem Ergebnis, Steuern und Abschreibungen) und EBIT (Jahresüberschuss vor Zinsaufwand, außerordentlichem Ergebnis und Steuern), wurden jeweils Wachstumsraten im zweistelligen Prozentbereich erzielt. Dabei konnten die Kundenzahlen sowohl quantitativ als auch qualitativ über das gesamte erste Quartal hinweg gesteigert und verbessert werden. „Der dynamische Start ins Jahr 2003 belegt, dass die im vergangenen Jahr im In- und Ausland eingeleiteten Maßnahmen Früchte tragen“, so Peter Wagner, Vorstandsvorsitzender der debitel AG, zu den guten Ergebnissen.

Die Umsatzerlöse der debitel-Gruppe beliefen sich im ersten Quartal 2003 auf 720 Millionen Euro, was einer Steigerung um 16 Prozent entspricht (im Vorjahreszeitraum 620 Millionen Euro). Das EBITDA konnte um 11 Prozent von 19 auf 21 Millionen Euro gesteigert werden, das EBIT wuchs im selben Zeitraum um 22 Prozent auf 11 Millionen Euro. Das Konzernergebnis legte im ersten Quartal 2003 von 5 auf 7 Millionen Euro zu.

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Der Ergebnisbeitrag der Auslandsgesellschaften ist im Berichtszeitraum erheblich gewachsen. So trugen im ersten Quartal 2003 sämtliche Gesellschaften zum positiven Gesamtergebnis bei. Die internationalen Gesellschaften der debitel AG erwirtschafteten bei stabilen Umsätzen in Höhe von 211 Millionen Euro ein EBIT in Höhe von 4 Millionen Euro – eine deutliche Erhöhung im Vergleich zum Ergebnis des Vorjahreszeitraums von 1 Million Euro. Das Inlandsgeschäft verzeichnete eine Umsatzsteigerung von 24 Prozent auf 509 Millionen Euro. Trotz hoher Aufwendungen für die deutlich angestiegene Zahl an Kundenakquisitions- und Bindungsmaßnahmen blieb das EBIT mit 7 Millionen Euro nur leicht unter dem Vorjahreswert von 8 Millionen.

Im ersten Quartal 2003 konnte die debitel AG die sich bereits im vierten Quartal 2002 abzeichnende, positive Trendwende bei den Teilnehmerzahlen fortsetzen. Zwischen Januar und März gewann die debitel AG deutschlandweit rund 270.000 Vertragskunden. Da der Anteil der Vertragskunden bei der Neukundengewinnung durchgängig deutlich über 50 Prozent liegt, hat sich dadurch die Qualität des Kundenstamms in den vergangenen Monaten stetig verbessert.

Im Prepaidbereich wurden die marktüblichen Bereinigungen auch im ersten Quartal 2003 fortgeführt. Insgesamt buchte debitel rund 320.000 Prepaid-Kunden, die ihre Guthabenkarten in den vergangenen 15 Monaten nicht aufgeladen hatten, aus dem Kundenbestand aus. Da in demselben Zeitraum aber mehr als eine halbe Million Neukunden (Vertrags- und Prepaid-Kunden) dazu gewonnen wurden, telefonierten am 31.03.03 deutschlandweit knapp 7,8 Millionen Teilnehmer mit debitel, europaweit insgesamt über 10,1 Millionen Teilnehmer.

Die debitel Gruppe beschäftigte zum 31.03.03 europaweit 3.364 Mitarbeiter. Diese leichte Erhöhung gegenüber der Mitarbeiterzahl von 3.299 am Jahresende 2002 ist hauptsächlich auf die Vollkonsolidierung der französischen Fachhandelskette TelecomOption zurückzuführen. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sank die Mitarbeiterzahl um insgesamt 9 Prozent beziehungsweise 346 FTE (full-time equivalents oder teilzeitnormierte Stellen).

Wir sind mit dem ersten Quartal zufrieden. In einer Branche, die momentan mit Optimismus eher geizt, kann das durchaus als positives Signal gewertet werden“, kommentiert Peter Wagner die Situation der debitel AG.

Quelle: debitel

eingesandt von: Terhi Varkila am 14.05.2003 09:53 Uhr

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