Stuttgart - debitel stellt mit seinen alternativen Aufladeverfahren für Prepaid-Karten dem Handel eine zuverlässige, einfache, transparente und kostengünstige Alternative zur Verfügung. Unmittelbar vor der diesjährigen CeBIT hat die Ringfoto-Gruppe damit begonnen, ihren Händlern den Verkauf elektronischer Cash Cards von debitel anzubieten. "Die alternativen Aufladeverfahren von debitel optimieren den Ablauf und minimieren dabei gleichzeitig die Kosten", freut sich Dr. Achim Egner, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der debitel AG.
Die Vorteile elektronischer CashCards für den Handel liegen auf der Hand: Im Gegensatz zu den klassischen Aufladekarten besteht keine Verlust- oder Diebstahlgefahr, und es entstehen keine Kosten durch Lagerhaltung. Zudem sind je nach Kundenwunsch immer alle Netze verfügbar, da der Händler die Cash Cards erst bei aktuellem Bedarf erstellt.
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debitel bietet dem Handel zum Erzeugen der elektronischen CashCards immer die passende Lösung an: So steht einerseits ein leicht zu bedienendes debitel POS Cash Terminal zur Verfügung, das über eine Telefonverbindung die benötigten CashCard-Daten direkt vom debitel-Server holt und ausdruckt. Daneben hat der Handel die Möglichkeit, seinen schon vorhandenen PC mit Internetanschluss zu nutzen. Nach Installation der debitel POS Cash Software, werden die gewünschten elektronischen CashCard jeweils über das Internet geladen und über den angeschlossenen Drucker ausgedruckt.
Elektronische CashCards sind jedoch nicht nur für den Handel, sondern auch für die Kunden ein vorteilhaftes und komfortables Produkt. So entfällt das lästige "Freirubbeln" und das Risiko defekter CashCards und die Kunden haben eine ständige Verfügbarkeit in allen Netzen und Aufladewerten.
Quelle: debitel
eingesandt von: Terhi Varkila am 09.04.2003 08:06 Uhr
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