Entwickler von Applikationen haben oft nicht die Mittel und Wege, mit den Netzbetreibern in Kontakt zu kommen. Netzbetreiber aber sind stets auf der Suche nach erfolgreichen Applikationen. Ericsson, als Vorreiter des mobilen Internets, bringt beide Parteien zueinander und gibt damit Impulse für den Markt. Denn nur so kann es gelingen, mobile Applikationen voran zu treiben, die zukunftsweisend für ein kundenorientiertes mobiles Internet sind. Applikationen, die einen Mehrwert schaffen, bequem sind und den Alltag sowie die Arbeit leichter und effizienter gestalten.
Der Ericsson Mobile Application Awards 2002 ist ein internationaler Wettbewerb, der dieses Jahr bereits zum zweiten Mal ausgetragen wird. Zusammen mit First Tuesday Zürich hat Ericsson im Dezember 2001 aus über 90 Anmeldungen die zehn besten Anwendungen einem breiten Publikum gezeigt. Dieses Jahr wird der Anlaß durch einen zusätzlichen Partner, das Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität St. Gallen, unterstützt.
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Zwölf Bewerber werden am 3. Dezember an der Endausscheidung teilnehmen. In den vier Preiskategorien kommen die jeweils drei besten Einsendungen in die Endausscheidung: "Best Gaming Application", "Best Mobile Entertainment Application", "Best Corporate Solution" und "Best Information Service".
Den Gewinnern der Ericsson Mobile Application Awards 2002 winken attraktive Preise, unter anderem ein Stipendium für einen exklusiven Studiengang zum Executive MBA in Business Engineering an der renommierten Universität St.Gallen. Zudem haben sie - im Rahmen der Preisverleihung - auch die Gelegenheit, ihre Applikationen dem Top-Management der Mobilfunk-Netzbetreiber und anderen Entscheidungsträgern der Mobilfunkindustrie zu präsentieren. Die prämierten Applikationen dürfen außerdem den Titel "Winner of the Ericsson Mobile Application Awards 2002" tragen.
Einreichen können Entwickler ihre Applikationen im Laufe des Oktobers 2002 online unter http://www.ericsson.de.
Quelle: Ericsson
HINTERGRUND:
Über Ericsson:
Ericsson definiert und gestaltet die Zukunft des mobilen Internet und der multimedialen Breitbandkommunikation und stattet seine Kunden mit den führenden Technologien aus. Ericsson bietet seine innovativen Produkte in mehr als 140 Ländern an.
Über First Tuesday Zürich:
First Tuesday ist das Wissens- und Unternehmernetzwerk der Schweiz. First Tuesday entwickelt unter dem Einbezug verschiedener Formate wertvolles Fachwissen und veranstaltet nebem dem traditionellen "First Tuesday" auch Think Tanks, Senior Level Discussions und Networking-Anlässe. Diese unbahängigen Plattformen erleichtern das Knüpfen von Beziehungen und präsentieren wichtige Trends aus den Bereichen Innovation, Entrepreneurship und neue Technologien.
Über Universität St.Gallen:
Die Universität St. Gallen unterhält eine der größten wirtschafts-wissenschaftlichen Fakultäten des deutschsprachigen Raums. Neben der klassischen universitären Lehre stellt die berufsbegleitende Weiterbildung ein wichtiges Standbein dar, so z.B. mit dem innovationsorientierten Nachdiplomstudiengang Executive MBA in Business Engineering. Im M-Lab, gemeinsames Forschungsprojekt mit der ETH Zürich, entwickeln Wissenschafter und Praktiker betriebswirtschaftliche Anwendungen des Mobile und Ubiquitous Computing – von der Idee bis zum Demonstrator. Zukünftige Modelle der Telematik Infrastruktur werden im Rahmen eines spezialisierten Kompetenzzentrums erarbeitet.
eingesandt von: Terhi Varkila am 04.10.2002 14:37 Uhr
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