Bei dem Abkommen handelt es sich um eine pan-europäische Preisabsprache. Sie dient als Basis für alle zur mmO2-Gruppe gehörenden Niederlassungen – d.h. für O2 Germany, O2 United Kingdom, O2 Ireland, Manx Telecom (Isle of Man) and O2 Airwave (Großbritannien) – bei lokalen Vertragsverhandlungen und Auftragsvergaben.
Karl-Wilhelm Rohrsen, technischer Geschäftsführer von O2 Germany, erläutert die Vorteile der Absprache: “Der Arbeitsaufwand für die ortsansässigen Unternehmen reduziert sich erheblich, weil nicht immer wieder von Grund auf neu verhandelt werden muss. Das macht uns effizienter, getreu dem mmO2-Motto “Do it ones”.
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“Für Ericsson bedeutet dieses Rahmenabkommen eine erneute Bestätigung, dass wir als vertrauenswürdiger Partner mit internationaler Präsenz und erstklassigen Produkten anerkannt werden. Und es ist ein weiterer Schritt zur Intensivierung unserer Geschäftsbeziehungen mit mmO2“, sagt Sivert Bergman, Vice President & General Manager Transport and Transmission.
Quelle: Ericsson
Über Ericsson:
Ericsson definiert und gestaltet die Zukunft des mobilen Internet und der multimedialen Breitbandkommunikation und stattet seine Kunden mit den führenden Technologien aus. Ericsson bietet seine innovativen Produkte in mehr als 140 Ländern an.
Über mmO2:
mmO2 ist alleiniger Eigentümer von Mobilfunknetzbetreibern in vier Ländern – Großbritannien, Deutschland, Holland und Irland – und ist zudem ein führender Anbieter von mobilen Internet-Zugängen. All diese Geschäftsfelder sind unter der Marke O2 zusammenfasst. Darüber hinaus ist das Unternehmen auf der Isle of Man vertreten (Manx Telecom).
Über MINI-LINK:
Ericssons MINI-LINK Portfolio gilt seit Jahren bei Netzbetreibern als die umfassendste Richtfunk-Lösung, um Netzzugang zu realisieren. Mehr als eine halbe Million Mini-Link Richtfunkanlagen wurden bereits in über 125 Länder geliefert. Damit hält Ericsson einen Marktanteil von über 40 Prozent weltweit. MINI-LINK verbindet kosteneffizient Basisstationen, Vermittlungsknoten und Unternehmen, indem entweder einzelne Richtfunkverbindungen oder aber ganze Richtfunknetze aufgebaut werden. Wenn Kapazität sofort und an jedem beliebigen geografischen Standort benötigt wird, dann ist die Übertragung per Richtfunk die geeignete Lösung – sowohl in Netzen der zweiten wie auch der dritten Mobilfunk-Generation. Zuletzt wurde das MINI-LINK Portfolio erweitert um Hochgeschwindigkeits-Richtfunkanlagen, die 155 Mbit/s übertragen können, sowie kostengünstige Traffic Nodes. MINI-LINK Produkte basieren auf offenen Standards, sodass ein herstellerunabhängiger Einsatz in den Netzen möglich ist.
eingesandt von: Terhi Varkila am 15.05.2003 12:01 Uhr
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