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Fast die Hälfte aller Kinder wünscht sich ein Handy

Kandy Mobile: Tipps für Eltern

Fast die Hälfte aller Kinder wünscht sich ein Handy
Handy für Kinder
München - Handys sind der Renner unter dem Weihnachtsbaum: 47,6 Prozent der Sechs- bis Neunjährigen und 45,3 Prozent der Zehn- bis 13-Jährigen in Deutschland wünschen sich ein eigenes Handy. Wenn Eltern sich dazu entschließen, ihrem Nachwuchs ein Handy zu kaufen, stellen sie zu Recht Fragen nach dem passenden Gerätemodell, transparenten Tarifen und gesundheitlichen Risiken für ihr Kind.

Handys sind "in" bei den Kids: Laut KidsVerbraucherAnalyse 2007 des Berliner Egmont Ehapa Verlags wünschen sich 47,6 Prozent der Sechs- bis Neunjährigen und 45,3 Prozent der Zehn- bis 13-Jährigen ein eigenes Handy. Bereits 2006 rangierte das Handy neben Bekleidung und Spielkonsolen unter den Top Fünf auf den Wunschzetteln, die die Kinder für die Weihnachtsbescherung schrieben (Studie iconkids & youth, München 2006).

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Bei der Vielzahl der Angebote am Markt sollten Eltern darauf achten, ihrem Nachwuchs ein kindgerechtes Handymodell zur Verfügung zu stellen. Wichtig dabei: Das Handy soll den Kids Spaß bringen und Eltern gleichzeitig Sicherheit bieten.

Transparente Gebühren und Kostenkontrolle
Wichtig für Eltern und Kinder ist zum einen eine Budgetkontrolle und zum anderen Schutz vor unnötigen Kostenfallen. Eine anpassungsfähige, monatliche Budgetgrenze im Laufzeitvertrag oder die Verwendung einer Prepaid-Karte ermöglichen es, eine feste Obergrenze für die monatlichen Kosten festzulegen. Teure Dienste wie Klingelton-Abonnements oder Hotlines sollten seitens des Mobilfunkanbieters grundsätzlich gesperrt sein.

Schutz vor kindergefährdenden Inhalten
Eine unkontrollierte Übertragung von Inhalten sollte weder über die Bluetooth-Funktion, noch über Downloads aus dem Internet möglich sein. Die Übertragung von Inhalten sollte passwortgeschützt sein, damit Eltern sicher sind, dass nur altersgerechte Bilder, Videos und Spiele auf das Handy kommen. Ein qualitativ hochwertiges Angebot mobiler Inhalte wie Spiele, Lernspiele oder MP3-Dateien trägt dazu bei, dass das Handy für das Kind auch dauerhaft interessant bleibt.

Handys sind der Renner unter dem Weihnachtsbaum.Robustes Gehäuse und leichte Bedienung
Ein Handy für Kinder muss eine Menge aushalten können und robust sein – viele bewegliche Teile, wie etwa ein Klapp-Display, sind hier zu vermeiden. Außerdem helfen manchmal Kleinigkeiten, wie ein verschraubter Akku-Deckel, um die Lebensdauer des Geräts zu erhöhen. Kinder müssen das Handy intuitiv bedienen können, denn Erwachsenenhandys sind für Kinder oft zu komplex in der Handhabung. Fest eingespeicherte  Rufnummern, die per einfachem Knopfdruck gewählt werden, erleichtern Kindern den schnellen Draht zu Eltern und Freunden.

Niedrige Strahlenbelastung
Der vom Gesetzgeber maximal zulässige Wert bezüglich elektromagnetischer Strahlung für Mobiltelefone liegt bei 2,0 W/kg (Watt pro Kilogramm). Um Kindern zusätzlichen Schutz zu bieten, empfiehlt sich ein Handymodell, dessen Strahlungswert unterhalb des vom Bundesamt für Strahlenschutz empfohlenen Wertes von 0,6 W/kg liegt und deshalb das Umweltgütesiegel "Blauer Engel" tragen darf.

Quelle: Kandy Mobile   

Über die Kandy Mobile AG:
Die Kandy Mobile AG wurde 2006 von den heutigen Vorständen Ralph Stegmüller, Uwe Mielkau und Björn Röber in München gegründet. Kandy Mobile ist das erste Mobilfunkunternehmen, das ein speziell auf die Bedürfnisse von Kindern und deren Eltern zugeschnittenes Mobilfunkangebot hat. Das Kandy Mobile Handy wurde mit dem Umweltgütesiegel "Blauer Engel" für einen sehr niedrigen Strahlungswert und besondere Umweltfreundlichkeit ausgezeichnet.

eingesandt von: Terhi Varkila am 21.11.2007 17:04 Uhr

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