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Finnland: Keine Gesundheitsgefährdung durch Mobilfunk

Studien-Schwerpunkt: Nervensystem und Sinnesorgane - Auch Kinder nicht gefährdet

Im Rahmen des finnischen Forschungsprogramm HERMO (Health Risk Assessment of Mobile Communications) wurden innerhalb der vergangenen drei Jahre insgesamt 13 Einzelstudien zum Thema Mobilfunk und Gesundheit durchgeführt. Einstimmiges Ergebnis: Es gibt keine Hinweise für Gesundheitsrisiken durch Handynutzung.

finnisches Forschungsprogramm HERMO
Health Risk Assessment
of Mobile Communications
Schwerpunkt des Forschungsprogramms war die Untersuchung von möglichen Beeinträchtigungen des Nervensystems und der Sinnesorgane. Neben Zell- und Tierversuchen sowie mathematischen Modellen führten die Wissenschaftler auch Untersuchungen am Menschen durch. Das bisher größte Forschungsprogramm in Finnland zum Thema Mobilfunk und Gesundheit startete im Jahr 2004 und wurde von der Universität Kuopio koordiniert. An den einzelnen Forschungsarbeiten waren die Universitäten Tampere, Turku, Helsinki, das Technische Forschungszentrums von Finnland (VTT) und das finnische Institut für Arbeit und Gesundheit und die finnische Strahlenschutzbehörde (STUK) beteiligt.

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Die Forschungsgelder in Höhe von 1,6 Millionen Euro wurden zu einem Großteil von der Finnish Funding Agency for Technology and Innovation (TEKES) aufgebracht, mit Unterstützung von Elisa, Finnet, Nokia und TeliaSonera.

Mehr über das Forschungsprogramm: www.uku.fi

Quelle: IZMF   
Foto: HERMO    

Über das IZMF:
Das Informationszentrum Mobilfunk (IZMF) ist Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger, Medien sowie öffentliche und private Einrichtungen zum Thema mobile Kommunikation. Es ist ein eingetragener Verein, der von den Mobilfunknetzbetreibern gegründet wurde.

eingesandt von: Terhi Varkila am 14.09.2007 12:27 Uhr

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