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forsa-Studie: Kostenfalle Handy?

- 88 Prozent der Deutschen befürchten Verschuldung Jugendlicher - mobilcom-Tarif m-limit bietet volle Kostenbegrenzung

Büdelsdorf - Wenn Jugendliche regelmäßig zum Handy greifen, wittern 88 Prozent der Deutschen die Gefahr, sie könnten sich dadurch verschulden. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Berliner Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag des Mobilfunk-Serviceproviders mobilcom. Ältere Verbraucher erwiesen sich dabei als besonders kritisch: Von den Befragten über 40 Jahren befürchten sogar 95 Prozent eine Schuldengefahr durch den Handyvertrag.

Schutz vor hohen Rechnungen bieten nur Handverträge, bei denen sich der monatliche Umsatz begrenzen lässt. Das geht derzeit nur beim mobilcom-Tarif m-limit. Handys mit Aufladekarten, so genannten Prepaidkarten, halten viele Konsumenten dagegen nicht für eine geeignete Alternative zum Mobilfunkvertrag. Während fast die Hälfte aller jungen Handynutzer zwischen 14 und 29 Jahren angab, Interesse an besser ausgestatteten Mobiltelefonen zu haben, finden 46 Prozent der Befragten die Minutenpreise bei den Aufladekarten zu teuer. Junge Handynutzer, die häufig nicht zu den Wenigtelefonierern zählen, sparen bei Prepaidhandys die Grundgebühr. Die Gespräche schlagen aber mit weitaus höheren Minutenpreisen zu Buche.

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Holen Sie Ihr Kind aus der Kostenfalle.Auf den einzigartigen Tarif m-limit macht mobilcom mit einer  Werbekampagne aufmerksam. In Anzeigen und online appelliert mobilcom provokant an die Eltern: „Holen Sie Ihr Kind aus der Kostenfalle.“ Die Werbemotive zeigen Eltern, die ihren Nachwuchs per Nachzahlung aus der „Kostenfalle“ auslösen. Die Kinder sind dabei telefonierend in Netzen und Käfigen dargestellt. Neben Schaltungen in Illustrierten, Nachrichtenmagazinen sowie Programm-, Frauen- und Special-Interest-Magazinen umfasst die Kampagne Internet-Werbung wie Flash-Layer und Banner.

Mit m-limit bietet mobilcom einen Handy-Vertrag mit zwei Jahren Laufzeit und gut ausgestatteten Mobiltelefonen ab einem Preis von einem Euro. Der Clou daran ist das wählbare Kostenlimit von 15, 30 oder 50 Euro monatlich. Darüber hinaus ist das Handy zwar erreichbar, kann aber nicht weiter für gebührenpflichtige Anrufe und Dienste eingesetzt werden. Mit dem nächsten Monatslimit oder einer passwortgeschützen Nachladung wird das Gerät bis zum nächsten Limit freigeschaltet. Alle Rechnungsposten sind in einem übersichtlichen Einzelgesprächsnachweis verzeichnet. Die günstigen Minutenpreise beginnen bei nur 9 Cent für Gespräche am Wochenende ins Festnetz.

Quelle: mobilcom

eingesandt von: Terhi Varkila am 04.10.2004 12:27 Uhr

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