Berlin - Polizisten, Feuerwehrmänner und Ersthelfer haben bemerkt, dass bei Unfällen auf Berlins Straßen die meisten Schwerverletzten ein Handy bei sich haben. Bei den Einsätzen wissen die Helfer jedoch nicht, wer im Notfall benachrichtigt werden soll.
Bodo Pfalzgraf, Landeschef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) Berlin: "Darum ist der Vorschlag, dass jeder Bürger im Telefonbuch seines Mobiltelefons, die im Notfall zu benachrichtigende Person unter einem international einheitlichen Kürzel speichern sollte. So können Bekannte, Verwandte oder Freunde einfacher und schneller benachrichtigt werden."
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Die DPolG Berlin weist deshalb darauf hin, dass dafür das international anerkannte Kürzel ICE (= "In Case of Emergency") lautet. Bodo Pfalzgraf: "Sind mehrere Personen zu kontaktieren, kann der Bürger die Nummern unter ICE1, ICE2, etc. in seinem Mobiltelefon speichern."
Quelle: DPolG Berlin
eingesandt von: Terhi Varkila am 21.01.2008 16:21 Uhr
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