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Hochwassersituation führt zu Ausfällen im Telekommunikationsnetz

Katastrophenschutzmitarbeiter der Telekom im Einsatz bei Hochwasser in Dresden und Umgebung. Sie versuchen die Telekomunikation dort aufrecht zu erhalten.

13. August 2002

Durch  das Hochwasser  der letzten Tage kommt es in den Städten Dresden  und Chemnitz  zu Beeinträchtigungen oder Ausfällen des Telefonnetzes. Es sind zwischen 70.00 und 100.000 Kunden betroffen.Zu den betroffenen Städten zählen Dresden,  Dobeln, Freiberg und Aue ebenso die Landkreise der Sächsischen Schweiz, Weißeritzkreis, Mittlere Erzgebirgskreis Und Aue / Schwarzenberg.

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Es sind hunderte von Telekommitarbeitern in diesem Gebiet damit beschäftigt, die Vermittlungsstellen und Kabelverbindungen vor dem Hochwasser zu schützen. Durch den ständig steigenden Pegel der Elbe gibt es vorläufig keine Entspannung der Situation.

'Gerade in diesen, für die Betroffenen schwierigen Zeiten, spielt das Telefon als Kommunikationsmittel eine zentrale Rolle', so Gerd Tenzer, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom. 'Alle verfügbaren Mitarbeiter der Deutschen Telekom sind in den Krisengebieten im Einsatz, um die Störungen so schnell wie möglich zu beseitigen und weiteren Schaden abzuwenden'.

Eine aktive Entstörung ist nur eingeschränkt möglich, da weite Landesteile von der Bundeswehr evakuiert werden bzw. wegen des Hochwassers nicht erreichbar sind. Neben der direkten Störung der Telekommunikationsinfrastruktur werden zahlreiche Störungen auch durch massive Stromausfälle hervorgerufen. Hiervon sind auch Mobilfunk- und Richtfunkeinrichtungen betroffen. Die Mitarbeiter der Deutschen Telekom arbeiten unter Hochdruck daran, die flächendeckende Erreichbarkeit der Notrufnummern 112 und 110 in den Krisengebieten so schnell wie möglich wieder herzustellen.

Quelle: Pressrelations

 

eingesandt von: Sylvia Truppner am 21.08.2002 18:39 Uhr

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