eine Seite zurück diese Seite zu den Favoriten hinzufügen diese Seite per E-Mail weiterempfehlen Volltext-Suche diese Seite ausdrucken zurück zur Startseite

Jugendschutz für Handys

Von der Politik gefordert - von Rock Your Mobile! entwickelt

Child ProtectionElmshorn - Während die Politiker noch darüber diskutieren, ob ein Jugendschutz für Handys sinnvoll ist, bietet das deutsche Softwarehaus Rock Your Mobile! bereits eine entsprechende Lösung an. "Child Protection" ist die perfekte Kindersicherung für alle Handys mit dem Betriebssystem Nokia S60 3rd Edition. Dank dieser innovativen Softwarelösung können Eltern in Zukunft darüber entscheiden, welche Funktionen der Mobiltelefone ihrer Kinder aktiviert sind. Mit "Child Protection" ist es gezielt möglich, Funktionen wie Bluetooth, MMS, Infrarot und Internet abzuschalten.

Einer der Auslöser der Diskussionen der Politik besteht in dem Ergebnis einer Razzia der bayrischen Polizei in einer Schule im März 2006. Bei dieser wurde Handys wurden zahlreiche Mobiltelefone sichergestellt, auf denen Porno-, Gewalt- und Nazi-Propaganda-Videos installiert waren. Schließlich fielen wenige Tage später auch noch Schüler aus Baden-Württemberg auf, die per Handy jugendgefährdende Videos austauschten.

Anzeige

iPhone

Anzumerken ist, dass auf den von der bayerischen Polizei beschlagnahmten Schüler-Handys 15 von insgesamt 200 Geräten mit jugendgefährdenden Videos bespielt waren. Die Besitzer der 15 Mobiltelefone sind zwischen 14 und 18 Jahren alt. Ihnen drohen Strafverfahren wegen des Besitzes und der Verbreitung verbotener pornografischer und gewaltverherrlichender Inhalte. In Baden-Württemberg wurden ein 14-jähriges Mädchen und sieben weitere Schüler für fünf Tage vom Unterricht ausgeschlossen, weil sie brutale und pornografische Videos per Handy austauschten.

Es ist nichts Neues, daß auf dem Schulhof gern getauscht wird. Seitdem Handys und Smartphones aber ihren Weg auch in die Schule finden, ist es zum Sport geworden, sich gegenseitig mit skurrilen Musik- und Videofundstücken zu belustigen oder zu gruseln. Anders sieht das jedoch bei Videos aus, die über andere Wege auf die Schüler-Handys gelangen. Beliebiges Videomaterial - seien es im Internet zu findende Spaßvideos, Fernsehaufnahmen oder auch Pornos - kann leicht am PC für Handys aufbereitet und später von Handy zu Handy weitergegeben werden. Kontrollieren lässt sich das nur schwer.

So denkt etwa die bayrische Staatsregierung nach den Zwischenfällen über ein generelles Handy-Verbot an Schulen nach. Damit würde dann zwar auch dafür gesorgt, dass die Schüler sich im Unterricht mehr dem Unterricht widmen, anstatt mit SMS oder MMS elektronische Zettelchen zu verschicken. Doch letztlich würde dann schlicht außerhalb der Schule getauscht.

Konkret geht es dabei um die Bluetooth- und Infrarot-Funktionen, über die sich Bilder, Videos und Töne drahtlos zwischen zwei Geräten übertragen lassen. Auch die Übertragung von MMS-Nachrichten, die Bilder, kurze Videos und Töne beinhalten können, sowie der Internet- und WAP-Zugang sollen sich sperren lassen.

Mit "Child Protection" müssen besorgte Eltern nicht mehr auf die Entscheidung der Politik warten. Ab sofort können die Kinder vor jugendgefährdenden Video-Inhalten geschützt werden.

Weitere Informationen zu "Child Protection" erhalten Sie hier: http://www.rock-your-mobile.com

Quelle: Rock Your Mobile!   

eingesandt von: Terhi Varkila am 26.04.2007 12:18 Uhr

Weitere Meldungen zum Thema Dienste

17.07.2008 Neuer Service von BILDmobil
14.07.2008 Extranet für iPhone Nutzer
14.07.2008 Professionelle E-Mail-Kommunikation von 1&1 für das neue iPhone 3G
10.07.2008 web’n’walk Datentarife
10.07.2008 Highspeed fürs Business
Alle Meldungen zum Thema Dienste

« vorherige |  News-Startseite |  aktuelle Nachrichtennächste »  ]