Tokyo und Stockholm - Sony und Ericsson haben heute bekanntgegeben, dass die beiden Unternehmen ihr Joint Venture Sony Ericsson Mobile Communications, AB ("SEMC"), an dem sie mit jeweils 50 Prozent beteiligt sind, mit zusätzlichem Kapital versorgen.
Um Sony Ericssons Kapitaldecke zu stärken und die Geschäftsexpansion zu unterstützen, kamen Sony und Ericsson überein, im ersten Quartal 2003 jeweils 150 Millionen Euro zu SEMC beizusteuern. Diese Kapitalspritze zeugt vom unverändert hohen Engagement von Sony und Ericsson in ihr Joint Venture.
SEMC schätzt, dass im vierten Quartal 2002 weltweit 115 Millionen Endgeräte verkauft wurden (Abverkauf), ca. 395 Millionen im Jahr 2002, was einer leichten Steigerung gegenüber 390 Millionen verkauften Einheiten im Jahr 2001 entspricht. SEMC prognostiziert für 2003 ein Marktvolumen von ca. 435 Millionen verkauften Geräte im Gesamtmarkt oder einem Wachstum von ca. zehn Prozent.
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Sony und Ericsson verkündeten heute ebenfalls die Zahlen für SEMC viertes Quartal, das am 31. Dezember 2002 endete. Danach wurden in den letzten drei Monaten des Jahres 7,1 Millionen Einheiten ausgeliefert, vier Prozent mehr verglichen mit dem gleichen Zeitraum des letzten Jahres und 42 Prozent mehr verglichen zum dritten Quartal 2002. Die Umsatzerlöse betrugen 1,235 Milliarden EUR, ein Anstieg um 18 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum und um 42 Prozent zum vorangegangenen Vierteljahr. Der Gewinn vor Steuern betrug –77 Millionen EUR, der Netto-Gewinn war –69 Millionen EUR, eine Verbesserung des Ergebnisses um 75 Millionen EUR im Jahres-und 70 Millionen EUR im Quartalsvergleich.
Hinweis: Da es sich um ein 50:50 Joint Venture handelt, entfallen nach der Equity Methode je 50 Prozent der SEMC Ergebnisse auf Sony und 50 Prozent auf Ericsson.
Quelle: Ericsson
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eingesandt von: Terhi Varkila am 31.01.2003 07:19 Uhr
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