Keine gesundheitliche Gefährdung durch Handys
Das Informationszentrum Mobilfunk e.V. (IZM) in
Berlin hat sich für eine Versachlichung der Diskussion über
elektromagnetische Felder von Mobilfunkanlagen ausgesprochen. Immo
von Fallois, Geschäftsführer des IZM: "Zur Auswirkung
elektromagnetischer Felder beim Mobilfunk auf den Menschen liegen bis
heute rund 3.000 Studien vor. Nicht eine davon hat eine Gefährdung
der Gesundheit nachweisen können".
IZM mahnt, nicht mit den Ängsten
der Bevölkerung zu spielen. Es ist gefährlich, die Menschen wider
besseren Wissens zu verunsichern und bestehende Ängste ohne Not zu
schüren. Ziel des IZM ist es, die Öffentlichkeit über dieses Thema
umfassend und objektiv zu informieren. "Aufklärung ist jetzt
wichtiger denn je, mit Verunsicherung ist keinem geholfen".
Zur aktuellen Diskussion über die Absenkung der bestehenden
Grenzwerte für elektromagnetische Felder betont Fallois, dass die in
Deutschland geltenden Grenzwerte internationalen Maßstäben
entsprechen. "Die derzeit gültigen Grenzwerte sind ausreichend, dies
hat auch das Bundesamt für Strahlenschutz erst kürzlich erneut
bekräftigt". Die Grenzwerte sehen ausreichende Sicherheitsmargen vor
und berücksichtigen damit bereits heute schon angemessen den
Vorsorgegedanken.
Das Informationszentrum Mobilfunk e.V. ist eine Brancheninitiative der Mobilfunkbetreiber E-Plus, Group 3 G, MobilCom, T-Mobil, VIAG Interkom, Mannesmann Mobilfunk und des Bündelfunknetzbetreibers Dolphin Telecom. IZM ist Ansprechpartner und Schnittstelle für alle Fragen der mobilen Kommunikation.
Quelle: IZM e.V. (i.G.)
eingesandt von: Arne Oberdieck am 13.08.2001 00:17 Uhr
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