Mediziner: Handy geht auf die Nieren
Wer über lange Zeiträume mit seinem Handy
Kurznachrichten versendet (simsen), gefährdet nach Erkenntnissen der
Ärztevereinigung British Medical Association seine Nieren. Das
berichtet die Zeitschrift VITAL in ihrer jüngsten Ausgabe.
Die Radiowellen, die beim "Simsen" aktiviert werden, könnten vor allem Kindern und Jugendlichen an die Nieren gehen. Die Kurznachrichten würden meist in Hüfthöhe eingetippt. Bedenklich sei auch das Tragen des eingeschalteten Mobiltelefons in einer Gürteltasche. Die Ärzte raten laut VITAL, Telefonate und Textnachrichten einzuschränken und das Handy abzuschalten, wenn es nicht unbedingt gebraucht wird. Laut Zeitschrift schlägt auch das Bundesamt für Strahlenschutz Alarm: Mobiles Telefonieren verändere nicht nur die Nierenfunktion, sondern
störe auch die Gehirnströme. Das Handy wird nach dem
Zeitschriftenbericht auch als Auslöser von Augen-, Lymphdrüsen- und Blutkrebs diskutiert.
Quelle: VITAL
eingesandt von: Arne Oberdieck am 26.09.2001 13:46 Uhr
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