Büdelsdorf - Nach den Forderungen von Politik und Verbraucherschutzverbänden liegen spezielle Handy-Tarife mit monatlicher Kostenbegrenzung voll im Trend. Mit m-limit hat mobilcom zur CeBIT im März 2004 das erste Angebot dieser Art auf den Markt gebracht. Jetzt legt der Serviceprovider mit einer erweiterten Auswahl an Ein-Euro-Handys nach: Ab sofort gibt es das bei jugendlichen Nutzern äußerst beliebte Fashion-Phone Nokia 3220 zu dem symbolischen Preis inklusive einem Download-Guthaben von sechs Euro für Spiele, Logos und Klingeltöne. Damit folgt mobilcom dem Wunsch vieler junger Handynutzer, ein Mobiltelefon auf dem Ausstattungsniveau von Vertragshandys zu nutzen. Rund die Hälfte der Befragten zwischen 14 und 29 Jahren hatten in einer forsa-Studie Mitte letzten Jahres angegeben, an gut ausgestatteten Handys ein "sehr großes" oder "großes Interesse" zu haben.
m-limit ist ein eigenständiges Tarifmodell, das nicht an zusätzliche Mobilfunkverträge gekoppelt ist, wie das neue Teen-Angebot des größten deutschen Netzbetreibers. Außerdem sparen m-limit-Nutzer die teuren Anschaffungskosten für ein Handy, das beim Netzbetreiberangebot nicht enthalten ist. Für ein Nokia 3220 ohne Vertrag beträgt die Preisempfehlung des Herstellers 219,- Euro. Dank einer Grundgebühr im m-limit-Tarif erhalten mobilcom-Kunden das gleiche Gerät für nur einen Euro. Zu Wahl stehen außerdem die Modelle Nokia 6610i und 6100 für einen Euro sowie von Siemens das CXT65 für 49,- und das C65 für 79,- Euro. Die Kunden können sich zwischen den drei Limit-Stufen 15, 30 oder 50 Euro entscheiden. Das bietet volle Kostenkontrolle. Außer dem vereinbarten Maximalumsatz fallen bei m-limit lediglich die monatlichen Grundgebühren von 5,95 Euro an.
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Der vereinbarte Limitbetrag wird automatisch zum Monatsanfang auf das Kartenkonto gebucht. Dann kann der Nutzer zu Minutenpreisen ab 9 Cent so lange telefonieren, SMS oder MMS-Bildnachrichten verschicken oder im mobilen Internet surfen, bis das Kostenlimit erreicht ist. Das Handy bleibt auch danach jederzeit erreichbar. Zusätzlich kann einmal im Monat nachgeladen werden. Auch ein späterer Wechsel zwischen den Limitstufen von 15, 30 oder 50 Euro ist möglich.
"m-limit hilft Eltern und Jugendlichen gleichermaßen", erläutert Michael Grodd, Vorstand Vertrieb und Marketing bei mobilcom. "Während die Jugendlichen damit hochwertige Vertragshandys nutzen können, behalten Eltern die volle Kostenkontrolle." Für ein gesundes Kostenbewusstsein bei den jugendlichen Handynutzern sorgt zusätzlich ein zur Rechung gelieferter Einzelverbindungsnachweis, der alle Gebühren von MMS über SMS und Telefonate bis hin zur WAP-Nutzung übersichtlich auflistet. Damit setzt das mobilcom-Angebot die Auffassung vieler Verbraucherschützer um, die ein monatliches Kostenlimit für pädagogisch sinnvoller halten, als das Sperren einzelner Mobilfunk-Dienste.
Quelle: mobilcom
eingesandt von: Terhi Varkila am 20.01.2005 12:47 Uhr
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