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Mobilfunk 2002: Wie geht's weiter nach dem Hype?


Düsseldorf - Location based Services, Mobile Finance, Mobile Gaming und Multimedia Messaging sind mögliche Zutaten für einen "Killer-Cocktail" der mobilen Services. UMTS bietet viele Anwendungsmöglichkeiten. Fraglich ist, ob diese Dienste den gewünschten Mehrwert liefern und sich am Markt etablieren können. Nachdem fast 100 Milliarden Mark für die UMTS Lizenzen gezahlt wurden, müssen neue Geschäftsmodelle und Partnerschaftsstrategien gefunden werden, damit sich diese Investitionen amortisieren.

Die 7. EUROFORUM Jahrestagung "Mobilfunk Trends" (29. bis 31.Januar 2002; Düsseldorf) informiert umfassend über die Entwicklung des deutschen Mobilfunkmarktes und stellt mobile Dienste auf den Prüfstand. Mobile CRM, Mobile Marketing und Mobile Devices sind einige der Schwerpunktthemen. Am Vorzeigemodel für mobiles Internet, dem japanischen Entertainment-Dienst "i-mode" werden Perspektiven für solche Angebote auch für den europäischen Markt aufgezeigt.

Chancen und Gefahren für den Mobilfunk-Wettbewerb stellt Matthias Kurth (Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post) vor. Über Formen von sinnvollen Kooperationen der Dienste und ihren Nutzwert für Netzbetreiber und Nutzer diskutieren unter anderen Dr. Stefan Eulgem (T-Mobil Deutsche Telekom MobilNet GmbH) und Claus Darnstädt (conVISUAL AG). Als Keynote Referent stellt Thorsten Dirks (E-Plus Mobilfunk GmbH & Co. KG) die Positionierungsstrategie für i-mode als First Mover in Deutschland vor.

Quelle: Euroforum

eingesandt von: Christian Treschan am 14.01.2002 11:57 Uhr

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