28.10.2002
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Der Umsatz im heimischen Telefongeschäft der Verizon fiel zum Vorjahr um 1,8 Prozent auf 10,2 Mrd. $ nach einem Minus von 4,4 Prozent im Vorquartal. Wie andere Telefongesellschaften in den USA leidet Verizon darunter, dass viele US-Verbraucher zunehmend Handys oder E-Mail als Kommunikationsmittel bevorzugen. Dies zeigt sich an dem 3,6-prozentigen Rückgang bei der Zahl der Festnetzanschlüsse im Quartal. Der Konzern bekräftigte aber seine Umsatz- und Gewinnprognosen für das Gesamtjahr 2002.
Die gemeinsam mit Vodafone betriebene Mobilfunktochter Verizon Wireless konnte im Quartal netto 803.000 neue Kunden hinzugewinnen und damit die Kundenbasis auf 31,5 Millionen steigern.
Quelle und Photos: Verizon
eingesandt von: Sylvia Truppner am 28.10.2002 14:05 Uhr
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