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Mobiltelefon als "Alltags-Assistent"

Zukunftsinstitut führt Studie für Nokia durch und prognostiziert Schlüsselfunktion der mobilen Technik bei der Suche nach Work-Life-Balance

Mobiltelefon als Alltags-AssistentDüsseldorf – 80 Prozent der 25- bis 49-jährigen Deutschen weisen der mobilen und digitalen Technologie bereits heute einen zentralen Stellenwert in ihrem Leben zu, sehen in den digitalen "Alltags-Assistenten" sogar eine wichtige Unterstützung beim Balance-Akt zwischen Kind und Karriere, Familie und Beruf, der sogenannten Work-Life-Balance - so eines der Resultate der jetzt veröffentlichten Trendstudie des "Zukunftsinstituts".

Die von Nokia initiierte Studie liefert auch klare Vorgaben hinsichtlich Design und Funktionalität: 91 Prozent der Deutschen legen laut Studie Wert auf "Alltagskompatibilität" und nach wie vor steht die möglichst einfache Bedienung ihres mobilen Helfers im Fokus: Gefragt ist Technik, die nicht nur den Alltag vereinfacht, sondern auch selbst einfach ist. 75 Prozent wünschen sich darüber hinaus eine vielseitige, multifunktionale "smarte" Technologie, die zwischen den verschiedenen Lebensbereichen eine Brücke schlägt, für private und berufliche Zwecke gleichermaßen eingesetzt werden kann und auch einen gewissen Glamour-Faktor bietet.

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"Die Studie des Zukunftsinstituts zeigt auf beeindruckende Weise, dass Technologie künftig noch mehr als bisher an der Schnittstelle zwischen Beruf und Privatleben vermitteln wird. Als Bindeglied zwischen den verschiedenen Lebenswelten bekommt Technologie somit einen ganz neuen zentralen Stellenwert und wird zum Symbol des individuellen Lebensstils", erklärt Martin-Hannes Giesswein, Head of Sales Deutschland, Nokia Enterprise Solutions. "Dies bestätigt uns in unserer Strategie, auch bei unseren dezidierten Business-Geräten, der so genannten 'Eseries', und den mobilen Unternehmenslösungen höchste Ansprüche an Funktionalität und Design zu legen."

Technologie für private und berufliche Zwecke gleichermaßen eingesetzen.Die von Nokia in Auftrag gegebene Studie wurde durch das "Zukunftsinstitut", Kelkheim durchgeführt. Das von dem Zukunftsforscher und Soziologen Matthias Horx gegründete Institut führte Ende 2006 eine repräsentative bundesweite Umfrage in der Zielgruppe der 25- bis 49-Jährigen durch, die zudem durch eine internationale Desktop-Studie ergänzt wurde. Initiiert wurde die Studie von dem Nokia Unternehmensbereich Enterprise Solutions. Ziel der Studie war es, mögliche Veränderungen in Arbeitsmodellen und -umgebungen sowie in Lebensstilen, Verhaltensweisen und Einstellungen zu identifizieren, und auf diese Weise Erkenntnisse für das eigene Produktangebot und dessen Zielgruppen zu gewinnen.

Die hohe Technik-Affinität der 25- bis 49-jährigen und der gleichzeitig zu beobachtende Trend zu Gesundheit und Nachhaltigkeit schließen sich nicht aus, im Gegenteil: In der Kombination bilden sie die Basis eines neuartigen, globalen Lebensstils, des "Lifestyle of Health and Sustainability (LOHAS)", der den beruflichen Erfolg mit dem Privatleben verknüpft. "Die sogenannten LOHAS leben eine postmoderne Ethik des Sowohl-als-auch und kombinieren Lifestyle-Attribute, die noch in den 90er Jahren als unvereinbar galten", erklärt Dr. Eike Wenzel, Chefredakteur des Zukunftsinstituts und Leiter der Studie. "Dazu gehört neben Werten wie Familie und Freundschaft, Naturverbundenheit und Berufserfolg auch eine grundsätzlich hohe Affinität zu technischen Hilfsmitteln, mit denen die Life-Work-Balance optimiert werden kann."

Im Vorteil werden somit künftig die Endgeräte und Lösungen sein, die sich nicht nur im Beruf, sondern auch in der Freizeit als unentbehrlich erweisen. "Unsere Anwender fordern zunehmend technische Lösungen, mit denen beide Lebensbereiche, das berufliche und das familiäre Umfeld, gleichzeitig und ohne großen Aufwand organisiert werden können", bestätigt Martin-Hannes Giesswein. "Neben den 'inneren Werten'  wie einer intuitiven Bedienerführung, neuester Technik und umfassenden Anwendungen spielen natürlich auch Designfaktoren eine Rolle. Form und Funktion bedingen hier einander und wirken sich direkt im Produktdesign aus."

nicht nur im Beruf, sondern auch in der FreizeitAuf Basis eigener Marktforschung und Umfragen konzipiert Nokia Produkte, die dem Nutzer ein Anwendungserlebnis und eine Funktionsvielfalt bieten, wie er sie bisher hauptsächlich vom PC kennt. "Dies gilt für unsere gesamte Designstrategie und somit auch für unsere Eseries Produkte, bei denen der berufliche Nutzen im Vordergrund steht", erläutert Martin Giesswein. "So wurde etwa bei einem Produkt wie dem Nokia E61 ein sehr großes Display und eine vollständige Tastatur integriert, damit der Nutzer - auch wenn er unterwegs ist - bequem seine E-Mails schreiben und bearbeiten oder im Internet recherchieren kann. Die integrierte Technik sorgt dabei dann dafür, dass dies schnell und einfach zu erledigen ist."

Quelle: Nokia

eingesandt von: Terhi Varkila am 20.02.2007 14:24 Uhr

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