Das Mobiltelefon soll deshalb neben GSM und drahtlosen Netzwerken nach 802.11b auch Voice-over-IP (VoIP) unterstützen. Damit die Verbindung nicht abbricht, wenn der Benutzer die WLAN-Zelle verlässt, kann das Handy auch Roaming und loggt sich selbstständig in der nächsten Zelle ein oder wechselt in das Mobilfunknetz des Providers.
Vor allem bei Firmen, die über flächendeckende Funknetzwerke verfügen, sehen Motorola und NEC große Einsatzpotenziale. Auf den Markt kommen soll das WLAN-Telefon frühestens gegen Ende 2004.
Quelle: Motorola
eingesandt von: Tanja Kreutz am 07.08.2003 08:58 Uhr
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