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No Frills darf nicht No Service heißen

TNS Infratest-Befragung unter Deutschen zwischen 18 und 49

Auf Schnickschnack darf verzichtet werden, auf Service und Kundenberatung nicht. Darin sind sich die im debitel-light-Auftrag von TNS Infratest befragten Deutschen* einig. Daher sollten Interessenten an Discount-Mobilfunkangeboten die Angebote auf dem Markt gerade im Hinblick auf Service und Komfort genau vergleichen.

debitel-light60 % aller Deutschen zwischen 18 und 49 Jahren* sind nicht damit zufrieden, wenn Sie ihr Prepaid-Guthaben ausschließlich via Internet aufladen können. Verständlich: Denn wenn mitten in einem wichtigen Telefonat das Guthaben plötzlich leer ist, kann der nächste Computer schon mal weit weg sein. Ähnlich verhält es sich mit dem Kauf der SIM-Karten zum Billig-Telefonieren: Auch hier sind viele Angebote ausschließlich online erhältlich, obwohl in der Umfrage über 77 % der Befragten angaben, den Kauf im Handel zu bevorzugen. Dies hat vor allem mit dem bei einer großen Mehrheit der Befragten stark ausgeprägten Wunsch nach Beratung zu tun. Gleichzeitig urteilen über 50 % der Deutschen, dass sie festgelegte Vertragslaufzeiten oder Monatsgrundpreise als belastend empfinden und rund 40 % würden für günstige Tarife auf das stets neueste Handy verzichten.

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Diese Zahlen belegen eindeutig, dass bei aller Wechselbereitschaft unter Deutschlands Mobiltelefonierern immer noch ein hohes Maß an Service und Kundenorientierung erwartet wird. So genannte No-Frills-Anbieter sind also gut beraten, ihren Kunden verschiedene Kontakt- und Vertriebswege zu offerieren. Denn es gilt: No Frills darf nicht gleich No Service sein. Wer glaubt, dass Schnäppchenjäger anspruchslose Kunden sind, wird schnell vom Gegenteil überzeugt werden. Und die Kunden sind aufgerufen, auch bei den sehr transparenten Discount-Angeboten der Mobilfunkgesellschaften, gerade im Hinblick auf Service und Bedienungskomfort, zu vergleichen. Allen gemeinsam ist, dass der Kunde nur eine SIM-Karte erwirbt, mit der er dann mit seinem bestehenden Handy günstig telefonieren kann. So oder so ähnlich funktionieren die neuen Discount-Angebote und sehen einander damit auf den ersten Blick ziemlich ähnlich - aber der Unterschied liegt eben im Detail, wenn es beispielsweise um verschiedene Formen der Aufladung geht.

debitel-light hat diese Erkenntnisse von Anfang an in seinem Geschäftsmodell beherzigt: Dafür sorgen die virtuelle Beraterin SIMone auf www.debitel-light.de sowie die vielen flexiblen Online- und Offline-Möglichkeiten, debitel-light-Kunde zu werden, sein Guthaben aufzuladen und sein Konto zu verwalten. Dabei spielen innovative Formen des Kundenkontakts wie die auf der Website realisierte Lingubot-Technologie sowie die sprachgesteuerte Hotline mit der Interactive Voice Response eine besondere Rolle.

* Repräsentative Befragung unter 1.000 Deutschen zwischen 18 und 49

Quelle: debitel-light GmbH

Über debitel-light GmbH:
Die debitel-light GmbH, eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der debitel AG, verzichtet auf lästigen Schnickschnack wie Vertragsbindung, Monatsgrundpreis, Mindestgesprächsumsatz, subventionierte Handys und unübersichtliche Tarife.

eingesandt von: Terhi Varkila am 21.09.2005 11:47 Uhr

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