München - Auf dem 31-Hektar-großen Areal der Festwiese kann man sich leicht verpassen - gut also, wenn man ein Mobiltelefon bei sich hat. Zwei Dinge könnten den Anruf allerdings vermasseln: Dröhnender Lärm, besonders in den Zelten und zu knappe Mobilnetzkapazitäten. Im vergangenen Jahr gab es insgesamt rund sechs Millionen Besucher und entsprechend viele Handys auf der Wies’n. Wenn all diese Handynutzer telefonieren, SMS und MMS versenden, sind die Mobilfunknetze vor Ort schnell überlastet. Damit es nicht zu solchen Engpässen kommt, stellt D2 Vodafone in Zusammenarbeit mit Siemens für die Zeit des Oktoberfestes noch mehr Mobilfunkkapazitäten zur Verfügung.
Die insgesamt 650 Schausteller, Gastronomiebetriebe und Marktkaufleute bekommen heute meist keine Festnetzanschlüsse mehr, sondern wollen per Mobilfunk erreichbar sein. Außerdem gibt es rund 10.000 Beschäftigte auf dem größten Volksfest der Welt, die ständig mobil erreichbar sein müssen. Und auch der Wies’n Besucher möchte natürlich jederzeit telefonieren können.
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Technisch mehr Netzkapazitäten machen Sinn, denn das Gesprächsaufkommen während des Oktoberfestes ist wesentlich höher als zu anderen Zeiten. Die notwendige Ausrüstung – Basisstationen und die dazugehörige Steuerungstechnik – ist für den größten Teil des Jahres eingelagert, wird aber für die Zeit des Oktoberfestes ausgepackt und in Betrieb genommen.
Quelle: Siemens
eingesandt von: Terhi Varkila am 24.09.2003 09:33 Uhr
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