Siemens präsentiert das SL42 - den mobilen Büro-Manager
Mit dem SL42 stellte Siemens auf der CommunicAsia 2001 ein neues Mobiltelefon speziell für
Geschäftsleute vor. Ausgesprochene Business-Funktionen machen es zum "mobilen Büro-Manager".
Wesentliches Highlight ist ein integriertes digitales Diktiergerät mit einer Aufnahmekapazität von
bis zu zwei Stunden. Auf der austauschbaren MultiMediaCard können Daten bis zu 16 Megabyte
gespeichert werden. Optional ist die Speicherkapazität auf 32 Megabyte erweiterbar.
Standardausstattungen wie Fax Klasse 2, integriertes Modem und Infrarot-Schnittstelle stellen die
Verbindung zum Büro her. Neben seinen technischen Vorzügen besticht das SL42 durch elegantes Design
in galvanisiertem Silber und das bernsteinfarbene Display.
Spontane Ideen und wichtige Notizen lassen sich mit dem digitalen Diktiergerät aufzeichnen. Dank der
Aufnahmekapazität von zwei Stunden können umfangreiche Nachrichten aufgenommen und jederzeit über
den integrierten Lautsprecher wieder abgehört werden. Im Menü enthalten ist ein Adressbuch mit bis
zu 500 Einträgen, das für jeden Kontakt 14 Datenfelder bereithält. Sämtliche Kontaktdaten sind auf
einen Blick sichtbar.
Das anthrazitfarbene, in galvanisiertem Silber gehaltene GSM-Mobiltelefon SL42 besitzt ein
kontrastreiches, bernsteinfarbenes beleuchtetes Display. Mit der intuitiven Benutzerführung wird die
Informationssuche zum Kinderspiel. Der WAP Browser 1.1 garantiert den Zugriff auf die aktuellen Top
News. Standardausstattungen wie Fax Klasse 2, integriertes Modem und Infrarot-Schnittstelle machen
das Handy zum mobilen Büro-Manager. Zusätzliche Features wie Währungsrechner, Taschenrechner und
Kalender komplettieren die Business-Ausstattung des SL42.
Mit dem SL42 reagiert Siemens auf die steigende Nachfrage nach einem intelligenten Handy, das den
Anforderungen von Geschäftsleuten gewachsen ist. "Viele Geschäftsleute brauchen ein Mobiltelefon,
das ihnen speziell auf das Geschäftsleben zugeschnittene Anwendungen bietet. Das SL42 wird diesem
Anspruch gerecht und ist zudem kompakt und formschön", sagte Peter Zapf, Leiter Mobile Phones des
Siemens-Bereichs Information and Communication Mobile (IC Mobile).
Auf der mitgelieferten, austauschbaren 16 MB Multimedia-Card können Dateien gespeichert werden. Es
besteht die Option, die Speicherkapazität durch eine 32 MB Multimedia-Card zu erhöhen. Daneben ist
ein zusätzliches Datensynchronisationskabel oder ein MP3 Player USB erhältlich, mit dem man den
Funktionsumfang des SL42 je nach Bedarf erweitern kann.
Der extrem schmale Standardakku bietet bis zu vier Stunden Gesprächszeit und bis zu
200 Stunden Standby-Zeit. Vieltelefonierer sind mit dem nur vier Millimeter dickeren Zusatzakku,
einem Original-Siemens-Accessoire mit sieben Stunden Gesprächszeit und 350 Stunden Standby-Zeit
bestens bedient. Das Siemens SL42 ist das ideale Mobiltelefon für Personen, die beruflich viel
unterwegs sind und auf eine gute Verbindung zu ihrem Büro angewiesen sind.
Das Siemens SL42 ist ab Juli 2001 im Handel erhältlich. Das Gerät wird in der oberen Preisklasse
angesiedelt sein, der genaue Preis steht noch nicht fest.
Der Siemens-Bereich Information and Communication Mobile (IC Mobile) deckt das komplette
Mobilfunkgeschäft mit Kommunikationsendgeräten, Netzwerktechnik und mobilen Anwendungen ab. Bei den
Kommunikationsendgeräten reicht das Produktspektrum von Mobiltelefonen und drahtlosen
Übertragungsmodulen über mobile Organizer bis hin zu schnurlosen Telefonen sowie Produkten für
Wireless Home Networks. Bei der Infrastruktur umfasst das Angebot die gesamte GSM, GPRS und UMTS
Netzwerktechnik von Basisstationen über Vermittlungstechnik bis hin zu intelligenten Netzwerken für
z.B. Prepaid-Dienste. Das Angebot an mobilen Anwendungen besteht aus Diensten für Unified Messaging,
ortsabhängigen Diensten und Lösungen für mobiles Bezahlen per Handy. Im Geschäftsjahr 2000 (30.
September) erzielte der Bereich einen Umsatz von 9 Mrd. EUR, der Gewinn vor Zinsen und
Ertragssteuern (EBIT) betrug 758 Mio. EUR. IC Mobile beschäftigt weltweit 29.840 Mitarbeiter (31.
März 2001).
Quelle: Siemens Presse
eingesandt von: Arne Oberdieck am 18.06.2001 16:50 Uhr
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