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Siemens präsentiert Studie: Frauen sind offen für UMTS

Für Frauen ist Technik keine emotionale Sache

München - Kaffeeklatsch ist out, mobile Kommunikation ist in: Frauen sind schon heute SMS-Weltmeister. Sie sehen Technik unter funktionalen Gesichtspunkten und stehen UMTS positiv gegenüber. Das ist das Ergebnis einer Befragung von 3.000 Verbrauchern in Deutschland, Frankreich und England, die der Mobilfunkbereich der Siemens AG bei Europressedienst beauftragt hat.

U15  - UMTS-Handy von Siemens für weltweiten EinsatzFür Männer ist Technik eine emotionale Sache, für Frauen nicht. Sie stehen den Männern in punkto Handybesitz in nichts nach und liegen beim Versenden von SMS sogar vorne. Das Ergebnis der Europressedienst-Studie zeigt: Auch beim Thema UMTS sind Frauen aufgeschlossen. Die Hälfte der Befragten ist, wie bei den Männern auch, davon überzeugt, dass sich UMTS am Markt durchsetzen wird. Im Vergleich zu Frankreich und Großbritannien sind deutsche Frauen besonders optimistisch - sie liegen nach den britischen und französischen Männern auf Platz 3. Und wer hätte es gedacht: In Deutschland sind es vor allem leitende Beamtinnen, die an UMTS glauben. Gerade der öffentliche Sektor hat einen hohen Bedarf an moderner, mobiler Kommunikation.

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Besonders bei mobilen Diensten wie E-Mail zeigen sich die europäischen Frauen interessiert. Hinsichtlich dem Versenden von Fotos und Filmen (MMS) besteht über alle drei Länder hinweg unter den Frauen das größte Interesse. Aber auch standortbezogene Dienste und Verkehrsinformationen sind häufig gewünschte Services. Gerade Frauen in Führungspositionen bewerten UMTS positiv, da sie sich in vielen Situationen eine Erleichterung des beruflichen Alltags erhoffen. Frauen sind zudem rationaler bei der Kaufentscheidung. Für sie steht der Nutzen im Vordergrund, wobei noch hoher Informationsbedarf über UMTS besteht. Einige Frauen wollen erst noch abwarten, was die neue Technik im Alltag bringt, aber die Mehrzahl der weiblichen Befragten gibt an, sich ein UMTS-Handy anschaffen zu wollen.

Rudi Lamprecht, Mitglied im Vorstand der Siemens AG, sagte: "Die Ergebnisse zeigen, dass Frauen bei der Zukunft von UMTS eine wichtige Rolle spielen. Wir rechnen 2005 mit dem Durchbruch im UMTS-Massenmarkt. Schon heute erzielen wir rund 15 Prozent unseres Geschäftes mit der dritten Mobilfunkgeneration. Dieser Anteil wird künftig steigen, da UMTS ein großer Umsatzbringer wird. Wir sind in diesem Geschäft weltweit dabei und haben beim Aufbau der UMTS-Netze gegenüber unseren Wettbewerbern einen Zeitvorsprung von drei bis sechs Monaten."

Siemens mobile und sein japanischer Partner NEC haben bis heute die Rekordzahl von mehr als 25.000 Basisstationen ausgeliefert, die für den Betrieb der UMTS-Netze benötigt werden. Ein Großteil der Basisstationen wird im bayerischen Durach gefertigt, ein weiterer Teil in der neuen Fabrik in Schanghai. Derzeit telefonieren weltweit rund 1,3 Millionen Handynutzer in den UMTS-Netzen der beiden Partner. Insgesamt sind sieben der weltweit zwölf kommerziellen UMTS-Netze von Siemens mobile/NEC aufgebaut worden; so viele Netze hat bisher kein anderer Ausrüster fertig gestellt.

Quelle: Siemens mobile

Über :Siemens mobile:
Der Siemens-Bereich Information and Communication Mobile (Siemens mobile) deckt das komplette Mobilfunkgeschäft mit Endgeräten, Netzwerk-Infrastruktur und mobilen Anwendungen ab. Bei den Endgeräten reicht das Produktspektrum von Mobiltelefonen und drahtlosen Übertragungsmodulen über mobile Organizer bis hin zu schnurlosen Telefonen sowie Produkten für Wireless Home Networks. Bei der Infrastruktur umfasst das Angebot GSM, GPRS und 3G Netzwerktechnik von Basisstationen über Vermittlungstechnik bis hin zu intelligenten Netzwerken, z.B. für Prepaid-Dienste. Das Angebot an mobilen Anwendungen besteht aus End-to-end-Solutions wie z.B. Messaging, ortsabhängigen Diensten oder Lösungen für mobiles Bezahlen. Im Geschäftsjahr 2003 (30. September) erzielte der Bereich einen Umsatz von 10 Mrd. EUR und beschäftigte weltweit rund 26.900 Mitarbeiter.

eingesandt von: Terhi Varkila am 03.12.2003 12:01 Uhr

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