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Sony und Ericsson unterzeichnen Joint Venture-Abkommen


Die Sony Ericsson Mobile Communications nimmt ihr Geschäft am 1. Oktober auf. Erklärtes Ziel des neuen Unternehmens ist die führende Position im Weltmarkt für Mobiltelefone zu festigen und auszubauen.

Die Sony Corporation und die Telefonaktiebolaget LM Ericsson haben gestern mittag angekündigt, dass beide Unternehmen, vorbehaltlich der endgültigen Zustimmung der Vorstände und der rechtlichen Überprüfungen, beschlossen haben, ihr Mobiltelefongeschäft weltweit zu vereinigen. Die anderen Sparten der beiden Unternehmen bleiben eigenständig, zusammengeführt werden lediglich die Bereiche für Mobiltelefone.

Beide Firmen hatten bereits im April eine Absichtserklärung unterzeichnet. Die Vorbereitungen für die geplante Gründung des Joint Ventures am 1. Oktober liegen gut im Zeitplan. Der Hauptsitz des Joint Ventures wird in London sein. Nach Abschluss aller notwendigen Überprüfungen wird der Geschäftsbetrieb beider Unternehmen zusammengeführt.

Die Sony Ericsson Mobile Communications wird ihr Geschäft mit weltweiten Produkt-, Marketing- und Vertriebsaktivitäten mit 3.500 Mitarbeitern starten. Zusammengerechnet erzielte das Mobiltelefongeschäft beider Unternehmen bei einem Absatz von rund 50 Millionen Geräten einen Umsatz von 7,2 Millarden US-Dollar (7,956 Milliarden Euro).

Quelle: Ericcson GmbH

eingesandt von: Arne Oberdieck am 29.08.2001 02:46 Uhr

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