Stuttgart - T-Mobile, O2 und E-Plus setzen auf die Technik von Alcatel. Entsprechend der Vorgaben der Regulierungsbehörde müssen alle deutschen Mobilfunkbetreiber zum 1. November 2002 die Portierung von Rufnummern in ihren Netzen realisiert haben. Kunden haben dann die Möglichkeit, auch nach einem Wechsel des Netzbetreibers ihre Handynummer zu behalten. Damit bildet die Rufnummernportabilität eine wesentliche Grundlage für die Steigerung des Wettbewerbs.
Mit der steigenden Zahl von Mobilfunk-Kunden, der Deregulierung des Telekommunikationsmarktes und der Einführung zusätzlicher Dienste wird es immer wichtiger neue und vorhandene Netzwerk-Ressourcen effizienter zu nutzen. Der Alcatel INfusion STP C SignalisierungsServer, auf dem die Lösung von Alcatel basiert, bietet hierzu aufgrund seiner zentrale Stellung in einem SS7-Signalisierungsnetz ideale Voraussetzungen.
Mittels seiner vielseitigen Applikationen ist er in der Lage MNP (Mobile Number Portability) nach der von ETSI* verabschiedeten Empfehlung GSM 03.66 in vollem Umfang sowohl INAP-basierend als auch MAP-basierend zu unterstützen. Aufgrund seiner verteilten Systemarchitektur erfüllt er sämtliche Ansprüche für höchste Verfügbarkeit und erlaubt zudem Skalierbarkeit im Sinne von Performance und Kapazität.
* European Telecommunications Standard Institute
Quelle: Alcatel
eingesandt von: Terhi Varkila am 29.10.2002 10:24 Uhr
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