Instant Messaging, die unmittelbare und schnelle Kommunikation mit anderen Surfern, erfreut sich in der Internet-Welt bereits großer Beliebtheit. T-Mobile Deutschland startet ab 28. Oktober 2002 mit TOM, dem Online Messenger von T-Mobile, einen Dienst, der nun auch über Pocket PCs wie beispielsweise den T-Mobile MDA den direkten Austausch von Textnachrichten mit einer großen Instant Messaging Community ermöglicht. T-Mobile erweitert damit den im August letzten Jahres eingeführten Messaging Dienst von T-Online um die mobile Welt.
Wesentlicher Bestandteil von TOM ist die sogenannte „Freundesliste“, eine vom Nutzer anzulegende Liste mit bevorzugten Gesprächspartnern, mit denen Textnachrichten ausgetauscht werden können. Anhand dieser Liste kann der Kunde sofort erkennen, welcher seiner Freunde gerade online und erreichbar ist. Symbole zeigen an, in welcher Stimmung er sich befindet und welche Zugangsform er nutzt. Freunde oder Bekannte, die man in die Freundesliste aufnehmen möchte, müssen in diese eingeladen werden und die Einladung akzeptieren. Die Nutzer von TOM bewegen sich anonym unter einem Pseudonym, dem sogenannten „Nickname“, innerhalb der Community.
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Selbstverständlich kann der Nutzer mit TOM auch neue Freunde finden: Gemäß seinem Wunschprofil werden ihm andere Nicknames „vorgestellt“, denen er dann eine Nachricht schicken oder in seine Freundesliste einladen kann. Jeder Nutzer kann andere Nicknamen aus seiner Freundesliste entfernen oder sich selbst aus den Freundeslisten anderer Nutzer streichen. Mit TOM kann man also nicht nur in Echtzeit mit Freunden kommunizieren, sondern TOM ermöglicht, Leute online kennenzulernen und neue Communities aufzubauen.
TOM ist im T-Mobile Web-Portal t-zones unter der Rubrik „E-Mail & mehr“ hinterlegt. Dort, aber auch unter www.t-mobile.de/tom, kann sich der Kunde für den neuen Dienst anmelden. Die Anmeldung beinhaltet automatisch auch die Freischaltung für den PC TOM von T-Online. Wer bereits diesen Dienst nutzt, kann sich unter www.t-online.de/tom für die mobilen Clients freischalten und ist dann unter seinem existierenden „Nickname“ auch mobil erreichbar.
Auch im Ausland können T-Mobile Kunden mobil auf TOM zugreifen; beispielsweise überall dort, wo sie über eine GPRS-Verbindung in ein GPRS-Roaming Partnernetz von T-Mobile eingebucht sind. T-Mobile startet TOM zunächst als Pilotprojekt. Bis zum 21. April 2003 werden für den Zugriff auf TOM lediglich die in den jeweiligen Tarifen üblichen Verbindungspreise erhoben.
Quelle: T-Mobile
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eingesandt von: Terhi Varkila am 24.10.2002 11:30 Uhr
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