München - Siemens China hat den chinesischen Gesundheitsbehörden im Kampf gegen die Lungenseuche SARS (Schweres Akutes Atemwegssyndrom) jetzt insgesamt 17 Beatmungssysteme und 200 Mobiltelefone zur Verfügung gestellt. Die Beatmungsgeräte von Siemens unterstützen die Lungenfunktionen und sind für SARS-Patienten wichtig, die künstlich beatmet und bei denen gleichzeitig die Atemwege desinfiziert werden müssen. Die Handys sind für die medizinischen Einsatzkräfte bestimmt, um mobil noch besser helfen zu können.
"Unsere Geräte sollen die medizinische Hilfe vor Ort noch schneller und effektiver machen“, sagte Ernst Behrens, Siemens-Chef in China. So würde Siemens in China mithelfen, das Leiden der Patienten zu lindern und Menschenleben zu retten. Das chinesische Gesundheitsministerium stellt sicher, dass die gespendeten Geräte dort zum Einsatz kommen, wo sie am dringendsten gebraucht werden. Der Gesamtwert dieser Sachspenden entspricht umgerechnet nahezu einer Million Euro.
Quelle: Siemens
eingesandt von: Terhi Varkila am 02.05.2003 08:16 Uhr
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