Telegate senkt die Preise für die Weitervermittlung drastisch
Die Währungsumstellung auf den Euro hat die telegate AG zum Anlass genommen, ihre Preise zu senken. So kostet die Weitervermittlung an Gesprächsteilnehmer im Telekom-Festnetz beim Münchener Auskunftsdienstleister nur noch 9,9 Euro Cent pro Gesprächsminute. Der bisherige Preis betrug 25 Euro Cent. Damit ist die 11880-Auskunft in diesem Bereich oft erheblich günstiger als alle anderen deutschen Anbieter. Ein Ferngespräch im Festnetz der Deutschen Telekom kostet beispielsweise tagsüber zwischen 7 und 18 Uhr zwölf Euro Cent, über den 11880-Weitervermittlungsservice nur 9,9 Euro Cent.
Mit der Preisreduzierung kommt die 11880-Auskunft den Wünschen ihrer Kunden nach. Diese hatten den bequemen Service der Weitervermittlung seit der Einführung vor rund drei Jahren immer häufiger genutzt, aber die höheren Gesprächskosten bei längeren Telefonaten kritisiert.
"Jetzt zahlt jeder Anrufer nur noch 9,9 Euro Cent pro Minute bei allen bundesweiten Gesprächen im Telekomnetz - erheblich weniger, als wenn er selbst wählt", sagt Olaf Geppert, verantwortlich für das gesamte deutschsprachige Auskunftsgeschäft der telegate-Gruppe.
Die Münchener
telegate AG wurde 1996 gegründet und ist seit April 1999 am Neuen Markt der Frankfurter Wertpapierbörse notiert. Das Unternehmen konnte im Geschäftsjahr 2000 einen Umsatz von 254,5 Millionen Mark verzeichnen. Zum Angebotsportfolio gehört eine Vielzahl von Leistungen wie Telefonnummern-Auskunft für das Festnetz und die deutschen Mobilfunknetze, Weitervermittlung, Telefon- und Adress-Auskünfte per Post und Fax sowie Auskünfte zu den verschiedensten Themenbereichen. Im Internet bietet telegate www.11880.com ein Branchenverzeichnis und zahlreiche weitere Services. Die telegate AG beschäftigt rund 3.600 Mitarbeiter an 22 Standorten in Deutschland, Italien, Spanien, Großbritannien und den USA.
Quelle:
telegate AG
eingesandt von: Christian Treschan am 07.01.2002 12:57 Uhr
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