Akku und Display vor Kälte schützen
Es ist ratsam das Handy immer eng am Körper zu tragen. Das schont zum einen den Akku und lässt ihn länger leben. Zum anderen ist die Gefahr gemindert, dass das Display bei älteren Modellen einfriert, wenn es für längerer Zeit einer kalten Witterung ausgesetzt ist.
Rasche Temperaturwechsel meiden
Vermeiden Sie abrupte Temperaturwechsel, wie etwa den von der Piste in eine warme Ski-Hütte. Es kann sich Kondenswasser im ausgekühlten Gerät bilden, welches bei dem High-Tech-Gerät einen erheblichen Schaden hervorrufen kann.
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Richtige Stecker oder Adapter einpacken
An die einfachsten Sachen denkt man manchmal nicht. Deswegen hier noch ein wichtiger Tipp von teltarif.de: "Vergessen Sie nicht, das richtige Ladegerät oder einen passenden Adapter einzupacken, wenn Sie zum Beispiel in die USA oder nach Skandinavien reisen." Zusätzlich sollte man beachten, das in einigen Ländern in Nord- und Südamerika nicht mit dem aus Deutschland bekannten GSM-Handy telefoniert werden kann. Weitere Informationen unter: http://www.teltarif.de/i/reise-gsm.html.
Manuelle Netzwahl
Durch manuelle Netzwahl lassen sich die Kosten um bis zu 50 % reduzieren. Einfach im Vorfeld den günstigsten Anbieter herausfinden (z. B. unter www.teltarif.de/reise/) und dann bei Grenzübertritt manuell als bevorzugten Netzbetreiber festlegen.
Mailbox abschalten
Eine bedingte Rufumleitung, zum Beispiel wenn besetzt, kann im Ausland teuer werden. Deswegen der Tipp der teltarif.de-Experten: "Schalten Sie die Mailbox vor der Abreise ins Ausland ab, wenn Sie diese nicht unabdingbar benötigen!" Eine absolute Rufumleitung, bei der keine Anrufe sondern nur noch SMS ankommen, betrifft dies nicht.
Welttarife prüfen
Einige Anbieter offerieren sogenannte Welttarife, bei denen man gegen einen Aufpreis in den ausländischen Partnernetzen des jeweiligen Anbieters günstiger telefoniert. Aber Vorsicht: Das lohnt sich nicht für jeden! teltarif.de gibt Auskunft darüber, für wen die Welttarife interessant sein können: http://www.teltarif.de/welttarife/
MMS im Ausland
Schnell ein Schnappschuß am Strand und dann per MMS an die Lieben zuhause geschickt: Was sich so toll anhört, kann im Ausland aber eine echte Kostenfalle werden. "Im Ausland kosten sogar ankommende MMS Geld", erklärt Martin Müller von teltarif.de. "Abgehende MMS schlagen dann auch noch mit bis zu 2,49 EUR zu Buche!"
Hände weg von Premium-Services!
Premiumservices, wie Nachrichtendienste, Logos, Klingeltöne und Dating-Services, sind schon in Deutschland nicht gerade billig. Im Ausland kann das Antworten auf eine Premium-SMS, zum Beispiel eine Einladung zum SMS-Chat, richtig ins Geld gehen. "Generell, nicht nur im Ausland, sollte man nur auf SMS von bekannten Absendern antworten", empfiehlt teltarif.de-Experte Martin Müller.
SMS ist günstiger als Anrufen
Eine 160-Zeichen SMS kostet oft nur den Bruchteil einer Telefonminute. "Die Information an die Daheimgebliebenen über das Wetter, das Hotel oder die reibungslose Ankunft kann man kurz und günstig auch per SMS übermitteln", raten die teltarif.de-Experten.
Quelle: teltarif.de
Foto: Siemens
Über teltarif.de Onlineverlag GmbH:
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eingesandt von: Terhi Varkila am 16.12.2004 12:12 Uhr
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