Schon im September vergangenen Jahres hatte Nokia mit dem 6650 sein erstes UMTS-Handy vorgestellt. Das Mobiltelefon hat eine integrierte Digitalkamera für Video- und Fotoaufnahmen, ein großes, Hochauflösendes Farbdisplay mit 4.096 Farben und unterstützt MMS (Multimedia Messaging Service) für das Senden und Empfangen von Videoclips.
Die Firma Siemens präsentierte ebenfalls bereits im vergangenen Jahr
sein Mobiltelefon der dritten Generation. Das U10 und war zunächst für den amerikanischen Markt vorgesehen. Multimedia-Messaging und E-Mail-Client bringt das U10 von Haus aus mit. Außerdem kann es Fotos und kleine Videoclips aufnehmen und anzeigen, auch die Wiedergabe von Streaming Media wird möglich sein.
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Vodafone hatte als erster Netzbetreiber im Vorfeld der Cebit die Preise für UMTS-Handys bekannt gegeben. 300 Euro - so viel sollen bei Vodafone das UMTS-Handy mit Vertrag kosten. Vom Frühjahr an will das Unternehmen zunächst ausgewählten Geschäftskunden die schnelle Übertragungstechnik zur Verfügung stellen. Privatkunden sollen ab Jahresmitte geworben werden.
Das im Februar angekündigte UMTS-Handy von Motorola soll noch in diesem Jahr in den Handel kommen. Motorola plant zwei Versionen des UMTS-Handys: Das eine Modell soll ohne Digitalkamera 1.199,- Euro kosten, während das Handy mit Digitalkamera preislich bei 1.499,- Euro liegen soll. Das Gerät besitzt einen MP3-Player und soll auch Audio- und Videostreams abspielen können.
Weiter im Bericht: Die ersten Tarifmodelle
eingesandt von: Tanja Kreutz am 20.05.2003 11:30 Uhr
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