Sie möchte mit süßen Worten umschmeichelt und mit Geschenken bei Laune gehalten werden, doch mehr als eine platonische Beziehung ist nicht drin. Schließlich besteht die "virtuelle Freundin", die die Firma Artificial Life aus Hongkong derzeit entwickelt, nur aus Daten.
Als animierte Figur soll sie sich auf den Handys der so genannten dritten Generation räkeln. Nur bei ausreichender Aufmerksamkeit des Handy-Nutzers - durch virtuelle Blumen oder Diamanten stets aufs Neue zu beweisen - lässt sich die Display-Fee auf eine Beziehung ein. Dann kann sie sich auch telefonisch bedanken. "Bei Missachtung wird sie traurig und redet nicht mehr."
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Wer ein Handy mit den entsprechenden technischen Voraussetzungen besitzt, kann die digitale Gespielin abonnieren. Die Kosten für die jeweiligen Interaktionen sind noch nicht festgesetzt.
Im November soll der Service in englischer, japanischer und koreanischer Sprache zur Verfügung stehen. Einen "virtuellen Freund" stellte Artificial Life leider erst für kommendes Jahr in Aussicht.
Quelle: Artificial Life
eingesandt von: Gunda Lieser am 23.08.2004 14:56 Uhr
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