Vodafone auf der CeBIT: Pavillon P 35
Die CeBIT-Highlights von Vodafone sind die neuen Produktlinien: Vodafone Live und Vodafone Office.
Außerdem Multimedia Messaging (MMS) und der UMTS-Start im Herbst 2002.
Duesseldorf, den 12. Maerz 2002. Technologien werden nebensaechlich - im Blickpunkt stehen die Beduerfnisse der Kunden und ihr Wunsch nach einfachen Loesungen. Diesen Mobilfunk-Trend will Vodafone mit der Einfuehrung zweier neuer Produktlinien vorantreiben: Vodafone Live richtet sich an Zielgruppen, die Information und Unterhaltung suchen und Vodafone Office wendet sich an Geschaeftskunden, die sich an Effizienz und Zeitersparnis orientieren.
Dazu Juergen von Kuczkowski, Vorsitzender der Geschaeftsfuehrung der Vodafone D2 GmbH: „Der Mobilfunk hat sich gewandelt. Sprache und Bilder statt Sprache und Daten. Im Blickpunkt steht die Erlebniswelt des Kunden. Daran richtet sich Mobilfunk aus: als fester Bestandteil von Freizeit und Alltag beziehungsweise unterstuetzend als Hilfsmittel fuer die Arbeitswelt.“ Entsprechend der Kundenbeduerfnisse und im Rahmen der Multimediastrategie werden zwei neue Produktlinien aufgelegt:
Bei Vodafone Live ist der Spassfaktor entscheidend. In dieser Produktlinie sind Dienste zusammengefasst wie das mobile Internet, E-Mail und andere Mitteilungsdienste, Chatforen und standortbezogenen Angebote wie NightGuide. Farbige Spielwelten zum Herunterladen fuer einen oder mehrere Spieler werden fester Bestandteil dieses Angebotes sein. Die Produktlinie Vodafone Office fasst die Loesungen fuer die taeglichen Kommunikationsbeduerfnisse professio-neller Nutzer zusammen. Damit wird bei Bedarf das Buero nach unterwegs verlaengert. Das kleine Anwaltbuero profitiert davon ebenso wie die Vertriebscrew des international taetigen Grossunternehmens.
Weitere News im Ueberblick:
Mobiles Internet wird stationaeres Internet ueberholen Vodafone erwartet, dass schon in absehbarer Zeit das mobile Inter-net das stationaere Internet ueberholen wird. Bisher dient vor allem der heimische PC als Auffahrt auf den Daten-Highway. Doch mit dem Ausbau der mobilen Zufahrten und der Entwicklung des Handy zum Multimedia-Terminal aendert sich dies. „Wer haette vor wenigen Jahren geglaubt, dass es heute mehr Mobilfunk-Kunden als Festnetz-Anschluesse gibt“, so Juergen von Kuczkowski.
Multimedia Messaging (MMS) kommt in den naechsten Wochen Multimedia-Messaging (MMS), die naechste Generation der Kurzmitteilung, bringt Farbe in die Botschaften - ergaenzt mit Bildern, farbigen Grafiken und Toenen. Der Dienst startet in den naechsten Wochen.
UMTS-Start fuer Herbst 2002 geplant
Vodafone arbeitet konzentriert auf einen Netzstart im Herbst 2002 in den wichtigsten deutschen Ballungsgebieten hin. Dabei setzt der Netzbetreiber darauf, dass Infrastrukturanbieter und Endgeraetehersteller ihre Zusagen einhalten und mit der gleichen Konsequenz wie wir dieses Ziel verfolgen.
CallYa im Ausland: Verbesserungen bei SMS und Aufbuchen
Schon in diesem Sommerurlaub koennen CallYa-Kunden aus 110 Laendern weltweit Kurzmitteilungen versenden. Eine zusaetzliche Anmeldung oder Freischaltung ist nicht erforderlich. Rechtzeitig zur Feriensaison mehr Komfort beim Aufladen des CallYa-Kontos: In den wichtigsten Reiselaendern buchen Vodafone-Kunden auch einheimische Guthabenkarten nach bekanntem Verfahren auf.
Mobiles Internet und Load-a-Game werden farbig
Bunte Bilder im mobilen Internet und bei Load-a-Game: Die Informationen im Handy werden farbig - Nachrichten mit Bildern illustriert. Das mobile Internet erhaelt eine neue, grafische Infrastruktur. Auch bei Load-a-Game wird das Vodafone-Angebot mit bunten Spielewelten zu einem fesselnden Erlebnis.
GPRS-Roaming ohne zusaetzlichen Grundpreis Internationalisierung bei den Datendiensten: Alle Informationen sind kuenf-tig per High-Speed international abrufbar. Vom GPRS-Roaming profitieren die Kunden kuenftig in zehn europaeischen Laendern - ohne zusaetzlichen Grundpreis.
Neue Tarifstruktur ab 2. Mai 2002
Die Zeit der dreistelligen Cent-Betraege aufgrund der Euro-Umstellung ist vorbei. Ab 2. Mai bietet Vodafone neue Preise an. Beide Tarifsysteme werden kuenftig parallel vermarktet. Damit hat der Kunde noch mehr Moeglichkeiten, den fuer ihn besten Tarif zu waehlen.
eingesandt von: Sven van der Stok am 12.03.2002 15:55 Uhr
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