Düsseldorf - Ab sofort können Notebook-Nutzer mit der neuen "Mobile Connect Card UMTS" von Vodafone auch im Ausland im Highspeed-Tempo auf Internet, Intranet oder E-Mails zugreifen. Als erster deutscher Mobilfunkbetreiber ermöglicht Vodafone in Großbritannien, Italien, den Niederlanden, Portugal, Spanien und Schweden UMTS-Roaming via Datenkarte*. Eine zusätzliche Grundgebühr fällt nicht an. Die Neukonfiguration von Karte oder Notebook ist nicht erforderlich.
Geschäftsreisende und Urlauber können ihre Daten ab sofort auch in europäischen Vodafone-Netzen mit Geschwindigkeiten von bis zu 384 Kilobit pro Sekunde - das entspricht sechsfacher ISDN-Geschwindigkeit - übertragen. Damit wird komfortables Online-Arbeiten via E-Mail und bequemes Internetsurfen auch international möglich, egal ob unterwegs in der Londoner City oder am Strand von Barcelona*. Die globale Präsenz von Vodafone macht's möglich. Damit setzt der Düsseldorfer Mobilfunkanbieter nach der erfolgreichen Einführung von UMTS einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zur weltweiten Nutzbarkeit des Serviceangebotes der dritten Mobilfunkgeneration.
Abgerechnet wird die UMTS-Nutzung im Ausland entsprechend der bereits für GSM und GPRS geltenden Konditionen. So wird die Datenübertragung in den westeuropäischen Vodafone-Netzen für Kunden mit den Tarifoptionen Vodafone-Time und Vodafone-Volume mit 0,59 Euro pro 100 KB abgerechnet (zuzüglich 0,40 Euro pro Verbindung, Preise inklusive Mehrwertsteuer).
*) Für die Nutzung ist ein UMTS-fähiges Endgerät notwendig. UMTS-Roaming ist in Großbritannien, Italien, den Niederlanden, Portugal, Spanien und Schweden möglich. In den genannten ausländischen Vodafone-Netzen ist noch keine flächendeckende UMTS-Netzversorgung vorhanden. In Deutschland bietet Vodafone UMTS-Netzversorgung bereits in über 300 Städten.
Quelle: Vodafone
eingesandt von: Terhi Varkila am 29.04.2004 15:53 Uhr
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