16. August 2002
Ein Jahr nach der milliardenschweren Übernahme und den sehr hohen Verlusten kommt die amerikanische Telekom-Tochter Voicestream langsam in Schwung. Im zweiten Quartal 2002 sei das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) gegenüber dem Vorquartal um 143 Prozent auf 156 Millionen US-Dollar (160 Millionen Euro) gestiegen, teilte T-Mobile mit. Ende Juni telefonierten mehr als acht Millionen Kunden über die Netze von Voicestream.
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Trotz der positiven Geschäftszahlen liegt Voicestream auf dem US-Markt nach den Kundenzahlen weiterhin auf Rang sechs. Das Unternehmen gilt damit als zu klein, um dauerhaft bestehen zu können. In der Branche wird deshalb seit Wochen über eine mögliche Fusion mit einem Konkurrenten spekuliert. Genannt wurden dabei A&T Wireless und Cingular Wireless, die beide jeweils auf 20 Millionen Kunden kommen.
Quelle: T-Mobile
eingesandt von: Sylvia Truppner am 21.08.2002 18:39 Uhr
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