Nokia und die Symantec Corporation haben heute eine Vereinbarung unterzeichnet, die es Nokia ermöglicht, seine Series 60-basierten Smartphones mit Symantec Mobile Security bereitzustellen. Nokia wird in der Lage sein, die mobilen Sicherheitslösungen von Symantec auf seinen Series 60 und Symbian basierten Mobiltelefonen vorzuinstallieren. Damit wird den Nutzern mehr Schutz vor mobilen Schadprogrammen (Malware) geboten.
"Als führender Hersteller von Mobiltelefonen ist Nokia fest entschlossen, einen aktiven Beitrag zur Entwicklung von Sicherheitslösungen und vorbeugenden Maßnahmen gegen Malware zu leisten. Die Zusammenarbeit mit Symantec, dem führenden Anbieter von Sicherheitslösungen, ist ein weiterer Schritt auf unserem Weg, Nutzern von Series 60-basierten Geräten modernste Sicherheitsfunktionen anzubieten", so Matti Vänskä, Director, Nokia Technology Platforms.
Symantec arbeitet bereits seit mehr als zwei Jahren mit Nokia an der Entwicklung mobiler Sicherheitstechnik und -systeme für mobile Geräte. Die neue Vereinbarung verstärkt die bestehenden Beziehungen und ermöglicht Nokia, zusätzlichen Schutz für Smartphones auf Series 60-Plattform anzubieten. Gleichzeitig können im Rahmen dieser Vereinbarung auch andere Series 60-Lizenznehmer die mobilen Sicherheitslösungen von Symantec für ihre Geräte beurteilen und testen.
Über die Software:
Symantec Mobile Security für Symbian OS ist ein integrierter Sicherheits-Client, der Smartphones vor Gefahren schützt, die über Funkverbindungen auftreten können. Während Smartphones mehr und mehr Computer-ähnliche Funktionen übernehmen, werden sie auch verwundbarer gegenüber Viren und unerlaubten Zugriffen durch Hacker. Symantec Mobile Security für Symbian OS bietet Schutz vor diesen Gefahren. Die Software schützt das Mobiltelefon direkt nach dem Installieren, indem sie den Virenschutz automatisch aktiviert und angreifbare Ports schließt. Die Symantec Virenschutz-Lösung bietet Schutz vor Viren, Würmern und Trojanischen Pferden und löscht diese automatisch nach deren Auffinden.
Die AutoProtect-Funktion wird kontinuierlich im Hintergrund ausgeführt und hält Ausschau nach bösartigem Code in SMS-, EMS- und MMS-Mitteilungen sowie in HTTP- und E-Mail-Dateien. Zusätzlich kann der Nutzer auch manuell Scans von bestimmten Anwendungen und Dateiverzeichnissen anstoßen. Eine integrierte Firewall blockiert verdächtige ankommende oder abgehende Verbindungsversuche über die LAN/WAN-Schnittstelle des Mobiltelefons. Symantec LiveUpdate-Technik sorgt zudem dafür, dass Software- und Schutz-Updates mühelos über das Mobilfunknetz heruntergeladen werden können und der Nutzer so jederzeit vor neuen Bedrohungen geschützt ist.
Quelle: Nokia
eingesandt von: Torben Henke am 07.10.2005 09:52 Uhr
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